Hochzeitsauto: Cabriolet sollte ein Verdeck besitzen
Ein Cabriolet für Fahrten am Hochzeitstag zu mieten, bedeutet immer, ein gewisses Risiko in Hinsicht auf das nicht planbare Wetter in Kauf zu nehmen. Es könnte regnen oder kalt sein.
In den Angeboten der Autovermieter wird in der Regel auf das Risiko schlechten Wetters beim Mieten eines Cabrios hingewiesen. Einige werben mit dem Umstand, dass ein Cabriolet bei schlechtem Wetter durchaus eine gute Fotokulisse sein kann. Ansonsten bieten die meisten Firmen Cabrios mit Verdeck an, welches die Fahrt auch bei schlechtem Wetter möglich macht. Es sollte aber auf jeden Fall nachgefragt werden, ob ein Verdeck integriert ist, um unangenehme Überraschungen zu vermeiden.
In der Regel nehmen die Hochzeitsleute der Tradition gemäß verschiedene Wege zum Standesamt und zur Kirche. Meist ist es so, dass der Bräutigam bereits vor der Kirche wartet. Die Braut fährt mit dem prächtig geschmückten Fahrzeug vor. Bei schönem Wetter hinterlässt ein Cabrio natürlich einen guten Eindruck. Das Auto kann von einem Freund der Familie geführt werden. Oft vermieten aber die Anbieter einen Chauffeur mit dem Fahrzeug. Dieser Service sollte in Anspruch genommen werden, da dieser mit dem Fahrzeug bestens vertraut ist. Wenn der Brautvater oder ein Freund der Familie das Fahrzeug steuern möchten, sollten sie sich vorher mit ihm vertraut machen und eine Probefahrt unternehmen, auch wenn das in der Regel Zusatzkosten verursacht. Eine Rundfahrt im Cabrio nach der Trauung kann für das junge Ehepaar ein schöner Einstieg in das gemeinsame Leben sein. So zeigen Frau und Mann gleich einer breiten Öffentlichkeit ihre neue Art der Zweisamkeit.
Die Cabrios waren vor allem in der Zeit nach 1950 sehr populär. Sie kamen in zahlreichen Filmen vor. Die Preise für das Mieten eines Cabrios sind höchst unterschiedlich. Ein Preisvergleich verschiedener Anbieter ist durchaus lohnenswert. Die Firma Classic Cabrio aus Rosenheim vermietet ihre Fahrzeuge z.B. für 250,00 Euro pro Stunde. Dabei dürfen 50 Kilometer Strecke zurückgelegt werden. Ein halber Tag kostet 500,00 Euro. Dabei dürfen dann 150 Kilometer gefahren werden. (Preise Oktober 2011)
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